Der Grundsatz „Beziehung kommt vor Erziehung“ ist in der Pädagogik gut etabliert und auch für uns richtungsweisend.
Wir gehen jedoch einen Schritt weiter: Erst wenn Identität wahrgenommen und gestärkt wird, kann Beziehung entstehen.
Auf dieser Grundlage wird Erziehung wirksam – und erst daraus erwächst nachhaltige Bildung.
Identität vor Beziehung vor Erziehung vor Bildung.
Wir haben uns v. a. von zwei Schulen inspirieren lassen:
Die Masterschool in Kanada hat in den vergangenen Jahrzehnten geforscht, wie man am besten lernt. Damit haben sie das Profound Learning entwickelt. Klicke dich durch ihre Website und auch du wirst begeistert sein!
Eine weitere Schule, von der wir lernen möchten und die uns inspiriert hat, ist die asw-wutöschingen.de.
Ihre „Schmetterlingspädagogik" unterteilt sich in SoL (selbstorganisiertes Lernen) und LdE (Lernen durch Erleben) sowie in den „Raum als 3. Pädagogen“. Sie schreiben:
Die Alemannenschule setzt sich zum Ziel, jedem einen individuellen Lernweg zu ermöglichen und ersetzt das “7-G-Modell”
[Alle gleichaltrigen Kinder sollen bei der gleichen Lehrkraft mit dem gleichen Lehrmittel im gleichen Tempo das gleiche Ziel zur gleichen Zeit gleich gut erreichen.]
durch eine "V-8-Begleitung"
(auf vielfältigen Wegen mit vielfältigen Menschen an vielfältigen Orten zu vielfältigsten Zeiten mit vielfältigen Materialien in vielfältigen Schritten mit vielfältigen Ideen in vielfältigen Rhythmen zu gemeinsamen Zielen).
Unten auf dieser Seite findet man eine Übersicht ihrer pädagogischen Ansätze.